über mich

ich bin’s, geno.
willkommen, und schön dass du mein blog besuchst.

wir alle wollen über unsere zukunft entscheiden, doch am ende entscheidet die zukunft über uns! und wer nicht vom weg abkommt, bleibt auf der strecke!

es begann alles 2005 mit meinem alten cortijo im nirgendwo in andalusien. ich renovierte mein neues heim behutsam und machte es zu (m)einer zuflucht für tiere. meine meinung über unsere wohlstandsgesellschaft und meine sicht auf unsere wahnsinnig gewordene welt hat sich durch mein einsiedlerleben stark verändert. auf meinem seit 2013 existierenden blog campogeno berichte ich von meinem leben als einsiedler mit meinen tieren. seit 2016 gibt es mein einsiedlerblog mit meiner sicht auf unsere so verrückt gewordene welt und dem täglichen wahnsinn. so habe ich eigentlich immer etwas zu tun und hoffe auf kommentare zu meinem scheiss.

zitat-benhunderudel
einstein-theorieaboutzwischen gestern und morgender trinkerarschloecher

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15 Gedanken zu „über mich

  1. Witzige Spruchbilder! Ich mag Sprüche und Aphorismen. Vielleicht suche oder mache ich auch Mal passende Bilder dazu…
    Übers Einsiedeln habe ich schon oft nachgedacht. Bisher habe ich recht zurückgezogen gelebt. Über kurz oder lang kommt wohl immer einer und will das stille Fleckchen zum Leben erwecken und denkt, er tue den armen Einwohnern damit einen Gefallen. Seit einiger Zeit mache ich Erkundungsausflüge ins Kleinstadtleben und trainiere meine Resilienz. Denn wohin zurückziehen?

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    • ich musste erst nachsehen, was „resilienz“ bedeutet. das training deiner psychischen widerstandsfähigkeit hat natürlich für die einsiedelei vorteile.

      mein einsiedlerleben hat in den letzten 10 jahren meine salutogenese, hardiness und für mich am wichtigsten, meine autopoiesis (mein schutz vor der vulnerabilität) bis zur vollkommenheit gestärkt.

      und „selbermachen“ ist übrigens eine meiner hauptbeschäftigungen.

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  2. Danke fürs „Liken“ meines Beitrages zum Lainzer Tiergarten. Ich habe mich in Deinem Blog umgesehen und muss Dir leider die traurige Nachricht überbringen, dass im Wiener Lainzer Tiergarten Hunde nicht erlaubt sind (weil man sonst Wildschwein & Co erschrecken könnte).

    Liebe Grüße aus dem brrr-kalten Wien,

    Sori

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  3. Hallo, ich grüße dich!
    Nachdem ich auf der Seite *Die Hunde* nicht kommentieren kann,
    mache ich es hier.
    Ich danke dir von Herzen, dass du diese armen Hundeseelen bei dir aufnimmst
    und ihnen so ein würdiges Leben schenkst.
    Mir kullern Tränen der Freude über meine Wangen.
    Herzlichst alles Gute für dich – für euch!
    Segen.
    M.M.

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