schächten in deutschland im namen allahs

veganer, und andere tierschützer, aber auch anhänger der afd sind empört und angewidert. der rest unserer gleichgültigen gesellschaft schweigt. wird die empörung über diese tierquälerei in unserer gesellschaft mit islamfeindlichkeit oder rassismus verwechselt?

ein starker würgereiz überkam mich, als ich heute einen bericht im tv sah, wonach die muslime unter den flüchtlingen in den notunterkünften halal-lebensmittel, auch halal-fleisch erhalten. metzger mit sondergenehmigungen schächten tiere für die glaubensfreiheit. das schächten ist im islam vorgeschrieben und das so gewonnene fleisch wird von den moslems als halal (zulässig, erlaubt) und bei den juden als koscher bezeich­net. die integration hat schon begonnen.

in deutschland ist uns bis heute die reformierung der katholischen kirche und deren haltung zur gleichberechtigung der frauen nicht gelungen. aber vielleicht gelingt uns die reformierung des islam? angesichts dieser religiös legitimierten gewalt muss der westen endlich position gegen die freiheits- und frauenfeindlichen, antisemitischen, homophoben und gewaltbereiten positionen des islams beziehen. ohne reformierung des islams werden wir die brennenden und zunehmend probleme der im namen dieser religion ausgeübten politischen gewalt nicht lösen.
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Schächten, das betäubungslose Schlach­ten warmblütiger Tiere, ist in Deutschland gemäß Tierschutzgesetz § 4a grundsätzlich verboten. Aller­dings gibt es Ausnahmeregelungen für die Angehörigen bestimmter Re­ligionsgemeinschaften, denen ihre Re­ligion zwingend vorschreibt, dass nur Fleisch gegessen werden darf, wenn das Tier ohne Betäubung durch einen Kehlschnitt getötet wurde und vollständig ausgeblutet war.

Das Schächten wird meist mit dem Islam in Verbindung gebracht, es ist aber auch in der jüdischen Re­ligion vorgeschrieben und wird heut­zutage vorwiegend von orthodoxen Juden befolgt. Bei den Moslems wird das so gewonnene Fleisch als halal (zulässig, erlaubt), bei den Juden als koscher bezeich­net.

Während die Ausnahmegenehmi­gung Mitbürgern jüdischen Glaubens früher problemlos erteilt wurde, wur­de sie Muslimen meist nicht gewährt. Auf die Klage eines muslimi­schen Metzgers fällte das Bundesverfas­sungsgericht im Jahr 2002 dann ein Urteil zugunsten des Klägers. Auch das Bundes­verwaltungsgericht in Leipzig entschied 2006 trotz der zwi­schenzeitlich erfolgten Veranke­rung des Staats­ziels Tier­schutz im Grundgesetz, dass Religionsvertre­tern eine Ausnahmegenehmi­gung zum Schächten erteilt werden muss. Nun sei der Gesetzgeber ge­fordert, das Tierschutzgesetz so zu ändern, dass dem Staatsziel Tier­schutz Rech­nung getragen wird. Im Zuge der Gleichbehandlung müssen diese Aus­nahmegenehmigungen jetzt von allen Betroffenen bei den zu­ständigen Be­hörden schriftlich bean­tragt werden, die nach landesein­heitlichen Krite­rien vorgehen. Neben der Begrün­dung für die Einhaltung religiöser Riten oder Speisevor­schriften durch ein Gutachten, z.B. von Rechtsge­lehrten über die Not­wendigkeit des Schächtens, müssen weitere Voraus­setzungen erfüllt sein, wie die Sach­kunde des Metz­gers, der Schlach­tort und die Be­schreibung des religiös vorgeschrie­benen Schächtungsab­laufs. quelle: tierrechte-bw.de

Im Islam wird Blut als rituell unrein angesehen. Damit es vollständig aus dem Körper fliessen kann, schneidet der islamische Schlachter die Halsschlagadern des lebenden Tieres durch. Vorher dreht es das Tier in Richtung Mekka und ruft: „Im Namen Allahs“. Dann setzte er das Messer an. Um das Leiden des Tieres zu verkürzen, sollte er ein scharfes Messer verwenden – muss es aber nicht. Und genau an diesem Punkt scheiden sich die Geister. Denn auch alle anderen Instrumente sind erlaubt, die ein Auslaufen des Blutes ermöglichen. So stirbt das Tier oft qualvoll, weil die Schlachtwerkzeuge stumpf, schartig oder rostig sind. Ein Grund, der den Feldzug der Tierschuetzer gegen das Schächten erklärt. Während bei den Juden das geschächtete Fleisch nur als Nahrung dient, werden im Islam Tiere auch geopfert. Anlässe dafür sind die Erfüllung eines Gelübtes, die Geburt eines Kindes oder die Wallfahrt nach Mekka. So schlachten moslemische Familienväter die Tiere oft selbst anstatt diese Arbeit einem Profi zu überlassen. Ein weiterer Grund, warum Tierschützer dagegen protestieren. quelle: hagalil.com:

Im Koran, Sure 5, Vers 3, steht: „ Verboten ist euch das von selbst Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer Name angerufen ward als Allahs; das Erdrosselte; das zu Tode Geschlagene; das zu Tode Gestürzte oder Gestoßene und das, was reißende Tiere angefressen haben“. quelle: nwzonline.de
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Ein Gedanke zu „schächten in deutschland im namen allahs

  1. Die spinnen doch, die Religioten! Und wir lassen die noch gewähren, obwohl es dem Gesetz widerspricht. Wird die Menschheit jemals reifer werden? Ich glaube eher geht der Planet unter als dass es die Menschheit noch schafft.

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