der heutige intellektuelle lebt wie ein mönch

diesen beitrag habe ich bei hinsehen.net gefunden:
Der heutige Intellektuelle, derjenige, der sich ständig um seine geistige und menschliche Weiterentwicklung bemüht, erlebt sich in einem Zustand, der dem eines Klosterbewohners entspricht. Er fühlt sich von der Außenwelt abgeschlossen. Es sind nicht die Mauern oder Abgeschiedenheit des Ortes, die dieses Gefühl entstehen lassen, sondern die Erfahrung, von der Umwelt nicht verstanden zu werden. Dabei handelt es sich weniger um die geistigen Höhenflüge, bei denen ein aufrechter Intellektueller weiß, dass hier andere kaum folgen können. Wer sich ernsthaft mit geistigen Dingen auseinandersetzt, wächst nicht nur intellektuell daran, sondern auch menschlich. Das Nachdenken, z. B. über Fragen der Moral, verändert die Leichtfertigkeit des Urteilens. Der Wunsch, tiefer in die Materie einzusteigen, verbindet sich mit dem Aufsuchen von Quellen, sei es in Form eines Buches, sei es via Internet. Auf dieser Suche muss der ernsthafte Forscher sein Scheitern, seine Irrungen und Fixierungen erkennen. Daran wächst der Suchende und manchmal verzweifelt er daran. Diese Erfahrungen lassen ihn seine Einsamkeit deutlich dann spüren, wenn er die Oberflächlichkeit in der Begegnung mit anderen Menschen erlebt.“ weiterlesen
cortijo

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2 Gedanken zu „der heutige intellektuelle lebt wie ein mönch

  1. Liebender Einsiedler

    wir sind ja Brüder im Geiste und da verwechsle Ich nicht Intellektualität mit Ihm
    Der religionsgeschichtliche Bruch entstand auf dem Konzil in Konstantinobel als die alten Kirchenmänner ein neues Dogma erschufen Der Mensch habe ab sofort nur noch Körper und Seele Den Geist in ihm gibt es nicht oder hatten nur Jesu Jünger
    In dieses geistige Vakuum zwängte sich Phantomschmerz als Intellektualität materialistische Naturwissenschaft dogmatisch fanatische Machtreligion Insofern ist das ganze Abendland geisteskrank was ja an den Auswüchsen in der Projektion innerseelischer Befindlichkeit schmerzlich Tag für Tag demonstriert wird
    Die Versöhnung mit dem Tier und dem Nächsten ist die Heilung der Urschändung menschlichen Selbstbewusstseins in dem psychopatologischem „Sündenfall“ und der Verfluchung der Evaschlampe und dem Adamdümmling vorjüdischer Mythen die mit dem Urchristentum rein gar nichts gemein haben Nur die Kirchen bedienen aus Machtkalkül jenes Ungeheuer Auch da im Alten Testament welches in der Bibel des Christentums vergewaltigend wirkt: „Macht euch die
    Erde untertan“ ist der Vergewaltigungsauftrag die Erlaubnis Schöpfung und Tier zu benutzen wie eine leblos tote Sache. Die Weltanschaung prägt eben auch sogenannte Atheisten und die Wirtschaft als Egosozialdarwinismus hat kein Interesse an Veganern Vegetariern und Lichtnahrung betreibender „Konsumenten“
    „So lange es Schlachthäuser gibt wird es Schlachtfelder geben“
    Der Intellektualismus ist einer der Metzger und Aufklärung ist Schwerarbeit denn das System siehtin Dir zuerst den Feind
    Friede auf Erden allen Menschen die guten Willens sind
    der Hippiekünstlergurulehrerheilertherapeutjesus

    Dir Bruder
    Danke Joachim von Hezen

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